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Alle Testberichte in der Kategorie: Standmixer im Überblick

  1. 1. Platz - Standmixer - Philips HR2096 im Test
  2. 2. Platz - Standmixer - Philips HR2097 im Test
  3. 3. Platz - Standmixer - OmniBlend V - BPA-frei im Test
  4. 4. Platz - Standmixer - WMF Kult pro Power im Test
  5. 5. Platz - Standmixer - Standmixer - AEG SB 7500 im Test
  6. 6. Platz - Standmixer - Russell Hobbs Essentials im Test
  7. 7. Platz - Standmixer - Severin SM 3718 im Test
  8. 8. Platz - Standmixer - Klarstein Herakles im Test
  9. 9. Platz - Standmixer - Bianco Primo im Test
  10. 10. Platz - Standmixer - Kenwood BL710 im Test

Standmixer Test: wissenswertes bevor Sie sich entscheiden

Unsere Nr. 1 beim Standmixer Test

Standmixer mit Motorblock
Standmixer aus Alu mit 700 Watt Leistung und Glas-Mixbehälter

Seit Jahrzehnten gehört der Standmixer in einer modernen Küche zur Basisausstattung.

Schließlich lassen sich im Mixbehälter dieser Küchenmaschine Speisen pürieren, feste und halbfeste Zutaten miteinander vermischen und ein erfrischender Smoothie zubereiten.

Entscheidend ist neben der Leistung, die der Standmixer erbringt, auch das Fassungsvermögen im Mixbehälter. Denn nur wenn der Mixbehälter ein ausreichend großes Fassungsvermögen bietet, können mit dem Standmixer Speisen und Getränke für die ganze Familie zubereitet werden. Das kann der Standmixer im Einzelnen:

  • feste und halbfeste Speisen pürieren
  • halbfeste Speisen und Flüssigkeiten miteinander mischen

Wie effektiv die Küchenmaschine arbeitet, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Leistung
  • Fassungsvermögen im Mixbehälter

Die richtige Küchenmaschine finden: Ein Test erleichtert die Auswahl

Ob der Verbraucher tatsächlich einen Standmixer benötigt, hängt also wesentlich davon ab, für welchen Zweck er das Küchengerät einsetzen will. Er sollte sich somit vorab in einem ausführlichen Test informieren, welche Küchenmaschine welche Vorteile mit sich bringt.

Sobald die Auswahl durch den ausführlichen Test eingegrenzt ist, sollte ein weiterer Test zu Rate gezogen werden, um das optimale Gerät für den persönlichen Bedarf zu finden. Geht es im Test beispielsweise lediglich darum, halbfeste und feste Speisen zu pürieren – etwa für die Zubereitung von Babynahrung, kann der Test jeder Küchenmaschine ergeben, dass ein Pürierstab die bessere Alternative ist.

Dabei handelt es sich um eine Küchenmaschine, die im Prinzip mit einem langen Stab, der mit einem Elektromotor von großer Leistung ausgestattet ist, daherkommt. Wie beim Standmixer treibt dieser Motor die Messer an, die am unteren Ende des Stabes angebracht sind. Durch einen Test lassen sich die unterschiedlichen Vorteile von Pürierstab und Mixer direkt miteinander vergleichen.

Beim Standmixer berücksichtigt der Test aber auch andere Faktoren wie den Mixbehälter und dessen Fassungsvermögen, Materialien wie Edelstahl und natürlich die Leistung des Gerätes. Durch den Test lässt sich jeder Standmixer daher mit jeder beliebigen Küchenmaschine mit ähnlichen Funktionen vergleichen.

Die Test-Vorgehensweise im Einzelnen:

  • Mit einem umfassenden Test die Geräte vergleichen und durch den Test die richtige Art von Küchenmaschine finden.
  • Anschließend werden in einem Test die jeweiligen Geräte direkt miteinander verglichen.
  • Im Test werden neben der Leistung auch weitere Faktoren wie der Mixbehälter, dessen Material und Fassungsvermögen berücksichtigt.

Mehr als nur eine Küchenmaschine

Für viele Verbraucher stellt der Standmixer aber sehr viel mehr dar, als eine praktische Küchenmaschine mit Mixbehälter.

Massiver Standfuß als Aluminium
gebürstetes Alu des Küchen-Accessoire

Sie sehen den Standmixer vielmehr als Accessoire, mit dem sie die Optik ihrer Kücheneinrichtung dezent unterstreichen wollen. Diese greifen deshalb gern zu einem Modell, das Bauteile aus Edelstahl enthält – selbst der Mixbehälter kann aus diesem Material gefertigt worden sein, statt zu einem Gerät, das aus Polycarbonat hergestellt wurde.

Diese optische Bedeutung hat der Standmixer in Deutschland übrigens spätestens seit den Zeiten des Wirtschaftswunders, auch wenn sich der Grundgedanke dahinter etwas gewandelt hat:
Wollte der Besitzer in den 1950er Jahren eher zeigen, dass er sich eine moderne Küchenmaschine leisten konnte, wird heutzutage damit eher Trendbewusstsein demonstriert.

Ein Test berücksichtigt auch optische Aspekte

Für viele Käufer stellt der Standmixer sehr viel mehr als nur eine praktische Küchenmaschine dar. Vor allem, wenn sie regelmäßig Speisen oder einen Smoothie im Standmixer zubereiten, wollen sie im Test natürlich auch Informationen zum Material finden.

Beispielsweise wirkt ein Standmixer mit einem Mixbehälter aus Edelstahl auch in einer modernen Küche elegant, was im Test erwähnt wird. Fehlt im Test die Information, dass der Mixbehälter aus Plastik ist, fühlt sich der Kunde hingegen durch den Test möglicherweise nicht ausreichend gut beraten, weil er den Standmixer nicht zu einem Schmuckstück seiner Küche machen kann.

Auch welches Fassungsvermögen der Mixbehälter mit sich bringt, spielt unter optischen Gesichtspunkten für den Test eine Rolle. Der Grund: Standmixer, die im Test einen Mixbehälter mit einem sehr großen Fassungsvermögen haben, wirken in der Singleküche oder im Zweipersonenhaushalt möglicherweise etwas überdimensioniert.

In diesem Fall lohnt sich ein Standmixer mit großem Fassungsvermögen im Mixbehälter also nur, wenn regelmäßig größere Mengen zubereitet werden. Diese Informationen müssen natürlich auch im Test berücksichtigt werden.

Wichtig sind im Test folgende ästhetische Gesichtspunkte für den Standmixer:

  • Ein Test berücksichtigt Fassungsvermögen der Küchenmaschine.
  • Ein Test berücksichtigt, aus welchem Material der Mixbehälter besteht.
  • Im Test kann der Käufer einen ersten Eindruck von der Optik des Geräts erhalten.

Wer hat den Standmixer erfunden?

Der polnisch stämmige Erfinder und Unternehmer Poplawski war zusammen mit seinen Eltern im Alter von neun Jahren in die USA ausgewandert.

1918, im Alter von gerade einmal 23 Jahren, gründete er das Unternehmen Stephens Tool Co. Ein Jahr nach der Firmengründung engagierte ihn das Unternehmen “Arnold Electric Co”., für das er einen automatischen Mixer konstruieren sollte, mit dem Sodamixgetränke hergestellt werden können.

Diese Entwicklung gelang ihm auch sehr schnell, er erwarb mehrere Patente für die von ihm entwickelte Technologie.

Sein Auftraggeber wurde innerhalb kürzester Zeit zum führenden Hersteller. Stephen Poplawski hingegen begann in den 1930er Jahren in seiner Freizeit damit, eine derartige Küchenmaschine für Privatleute zu entwickeln und vertrieb ab 1946 mit seiner neuen Firma “Stephens Electric Company” die Vorläufer der heutigen Standmixer.

Auch in den ersten Jahren, nachdem die ersten Standmixer auf den Markt gebracht wurden, informierten sich die Verbraucher gerne in einem Test über die Geräte. Sie wollten im Test vor allem Informationen zu Leistung, Fassungsvermögen und Mixbehälter des Gerätes erfahren.

Denn anhand dieser Angaben im Test konnten sie ersehen, welche Nahrungsmittel sich im Standmixer verarbeiten lassen, welche Mengen sich produzieren lassen und wie aufwendig die Pflege ist, was vor allem beim Mixbehälter und den Messern einen wichtigen Aspekt darstellt, der auch im Test genannt wurde.

Somit war ein Test zum Standmixer bereits in den ersten Jahren ein wichtiger Ratgeber. Nicht selten spielte der Test sogar für die Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. In den ersten Jahren wurden vor allem Geräte ausgewählt, die im Test gut abschnitten.

Bei einem modernen Test erfolgt die Bewertung von Standmixer und anderen Küchengeräten hingegen weitaus differenzierter. Denn während in der Vergangenheit ein Test meist nur die Bedürfnisse einer Großfamilie berücksichtigte, werden in einem modernen Test auch Geräte für Singles oder kleine Haushalte genauer unter die Lupe genommen.

Das bedeutet: Erbringt ein Standmixer im Test zwar eine gute Leistung, bringt aber nur einen kleinen Mixbehälter und somit ein geringes Fassungsvermögen mit sich, muss er nicht zwangsläufig im Test schlecht abschneiden. Allerdings sollte ein guter Test berücksichtigen, ob der Standmixer auf große Mengen ausgerichtet ist oder nicht.

Der Test als Ratgeber für den Standmixer-Kauf hat sich somit ebenfalls den Bedürfnissen der Kunden angepasst: Wichtigstes Kriterium ist im Test nicht mehr nur die Leistung, sondern auch der Mixbehälter und das Fassungsvermögen.

Weil Größe von Mixbehälter und Fassungsvermögen ebenso wie die Leistung im Test meist schon in den technischen Daten angegeben werden, kann der Leser gleich ersehen, ob es sich in seinem Fall lohnt, den Test komplett zu lesen.

So ist ein Standmixer aufgebaut

Unabhängig davon, für welches Modell sich der Kunde entscheidet, sind die verschiedenen Modelle von Mixern grundsätzlich gleich aufgebaut:

750 Watt Elektromotor eines Standmixers
Motorblock eines Philips Standmixers

Der Standfuß enthält einen Elektromotor, der die Leistung zum Zerkleinern oder Mixen des Inhaltes im Mixbehälter liefert.

Der Mixbehälter selbst hat je nach Modell ein unterschiedliches Fassungsvermögen.

Bei einer Küchenmaschine für den Hausgebrauch entscheiden sich die Käufer meist für einen Mixbehälter mit einem Fassungsvermögen von 1,2 bis 1,5 Litern. Schließlich muss der Mixbehälter ein ausreichendes Fassungsvermögen besitzen, um sämtliche Familienmitglieder oder Gäste bewirten zu können.

Standmixer in Einzelteilen: Messerstern
gezackter Messerstern

Der Mixbehälter besitzt im unteren Bereich einen Messerstern, der über den Elektromotor in eine schnelle Rotation gebracht wird, um den Inhalt im Mixbehälter zu zerkleinern.

Meist verfügen die Motoren in einem Standmixer über eine ausreichend Leistung, damit sie in mehreren Stufen betrieben werden können und auch einen unterschiedlichen Inhalt im Mixbehälter zerkleinern zu können.

Bei vielen Modellen lässt sich der Messerstern herausnehmen, damit die Küchenmaschine leichter gereinigt werden kann.

Moderne Küchenmaschinen, darunter zählt auch der Standmixer, sollten unterm Strich nicht mehr Reinigungsarbeit machen, als sie an Zubereitungszeit erspart.

Der Mixbehälter kann aus folgenden Materialien bestehen:

  1. Standmixer mit Mixbehälter aus Edelstahl
  2. Standmixer mit Mixbehälter aus transparentem Marmor
  3. Standmixer mit Mixbehälter aus Glas
Mixbehälter aus Glas mit abnehmbarem Messerstern
Messerstern und Dichtung sind demontierbar

Die unterschiedlichen Materialien, aus welchen der Mixbehälter bestehen kann, haben weder auf Leistung noch auf Fassungsvermögen Einfluss, sondern werden ausschließlich aus optischen Gründen gewählt.

  • Ein Mixbehälter aus Edelstahl wirkt edler als Mixbehälter aus Glas.
  • Ein Mixbehälter aus Edelstahl wirkt edler als Mixbehälter aus transparentem Plastik.
  • Das Material, aus dem der Mixbehälter hergestellt wurde, hat keinen Einfluss auf das Fassungsvermögen.
  • Mixbehälter lassen sich aus jedem Material für jedes beliebige Fassungsvermögen herstellen.

Darum ist der Mixbehälter für den Test wichtig

Beim Test rund um den Standmixer nimmt neben der Leistung der Küchenmaschine auch der Mixbehälter einen wichtigen Stellenwert ein. Deshalb wird der Mixbehälter nach dem Test ausführlich beschrieben.

Der Grund: Wichtig ist im Test neben dem Fassungsvermögen auch das Material, aus dem der Mixbehälter hergestellt wurde. Zwar kann der Mixbehälter aus vielen verschiedenen Materialien bestehen, dennoch bevorzugen viele Kunden Standmixer mit Mixbehälter aus bestimmten Materialien und wollen darüber eben auch im Test informiert werden.

Ein Mixbehälter aus Edelstahl etwa wirkt edel und ist besonders pflegeleicht. Besitzt ein Standmixer einen Mixbehälter aus Plastik, ist der Standmixer zwar günstiger, jedoch kann der Mixbehälter schneller zerkratzen. Der Test bietet also zum einen die Grundlage für die Entscheidung, für welchen Standmixer sich der Kunde entscheidet.

Darüber hinaus gibt der Test einen Anhaltspunkt für das Preis-Leistungs-Verhältnis, das der Käufer bei einem bestimmten Standmixer erwarten kann. Auch dieser Vergleich wird im Test häufig genannt.

Natürlich spielt auch das Fassungsvermögen für den Test eine wichtige Rolle. Denn wer beispielsweise regelmäßig Speisen pürieren oder einen leckeren Smoothie für die ganze Familie zubereiten möchte, benötigt einen Standmixer, dessen Mixbehälter ein großes Fassungsvermögen besitzt. Deshalb sollte diese Information im Test nicht fehlen.

  1. Der Test informiert über den Mixbehälter und dessen Fassungsvermögen.
  2. Ein Test informiert über das Material, aus dem der Mixbehälter besteht.
  3. Ein Test zeigt das Preis-Leistungs-Verhältnis für den Standmixer an.
  4. Ein Test gibt somit Aufschluss darüber, ob Standmixer, Mixbehälter und Fassungsvermögen im individuellen Fall geeignet sind.

Wie funktioniert ein Standmixer?

An der grundsätzlichen Funktionsweise dieser Küchenmaschine hat sich in den vergangenen Jahrzehnten nichts grundsätzlich geändert: Sobald der Standmixer eingeschaltet wird, beginnen die im Mixbehälter angebrachten Messer zu rotieren.

Der zu zerkleinernde Inhalt wird daraufhin durch die Rotationsbewegung an die Mixerwand geschleudert. Bei einigen Modellen sind zusätzliche Messer angebracht, die gegenläufig rotieren.

scharfe Klingen und 700 Watt Leistung genügen für Crushed Ice
einfach rotierender Messerstern genügt für Crusher-Ice

Dadurch wird der Inhalt rascher zerkleinert und sogar Eis lässt sich dadurch im Standmixer bearbeiten. Diese Modelle werden gern in Bars genutzt, in denen diverse Drinks mit gecrushtem Eis zubereitet werden sollen.

Wie schnell die Messer im Mixbehälter des Mixers rotieren, hat allerdings keinen Einfluss darauf, wie schnell die Zutaten zerkleinert werden.

Allerdings kann die schnellere Rotation ebenso wie eine längere Mixdauer dazu führen, dass das Mixgut während des Mixens im Behälter erwärmt wird.

Dadurch können sich bestimmte Fette oder Zucker leichter lösen können, was bei verschiedenen Drinks oder Gerichten von Vorteil ist.

hochwertiger Glas-Mixbehälter mit 1,5 Liter Füllvolumen
2 L Mixbehälter (Glas), 1,5 L nutzbar, Rest ist Volumen-Puffer des Standmixers

Vor allem bei größeren Mengen sollte das Mixgut erst in den Mixbehälter gefüllt werden, nachdem der Standmixer in Betrieb genommen wurde.

Üblicherweise sind Standmixer zusätzlich mit einem Deckel für den Mixbehälter ausgestattet. Dadurch ist gewährleistet, dass das Fassungsvermögen vollständig ausgenutzt werden kann, ohne dass der Inhalt des Mixgutes auf die Unterlage spritzen kann. Jedoch sollte das Fassungsvermögen nicht voll ausgeschöpft werden, weil der Standmixer hierbei schnell an die Grenzen seiner Leistung kommt.

Die Deckel der meisten Mixbehälter sind dafür mit einer speziellen Öffnung zum Befüllen ausgestattet, um zu verhindern, dass Kleinteile oder Flüssigkeiten aus dem Mixbehälter spritzen.

Warum die Leistung im Test wichtig ist

Wichtigstes Kriterium dafür, welcher Standmixer in Frage kommt, ist nach wie vor die Leistung. Diese wird also im Test entsprechend berücksichtigt. Neben den reinen Leistungsdaten bietet der Test noch weitere Informationen.

Der Test zeigt, welche Rohstoffe im Mixbehälter wie gut zerkleinert werden.
Ein Test zeigt auf, wie schnell der Standmixer arbeitet. In einem Test wird erläutert, wie lange der Standmixer für welche Produkte braucht.

Damit ist die Leistung im Test neben Mixbehälter und Fassungsvermögen eines der wichtigsten Kriterien. Denn der Test zeigt auf, wie gut der Standmixer verschiedene Arten von Mixgut im Mixbehälter zerkleinert.

Das Fassungsvermögen wiederum ist auch im Test ein wertvolles Kriterium dafür, für wie viele Personen ein Standmixer ausgelegt ist. Ein guter und fundierter Test sollte also all diese Informationen erhalten.

Nur dann kann der Test auch wirklich einen Anhaltspunkt dafür geben, für welchen Standmixer sich der Interessent entscheiden sollte. Für viele Interessenten bildet der Test somit die Grundlage, um zumindest eine Vorauswahl zu treffen.

Meist ziehen sie noch den einen oder anderen zusätzlichen Test zu Rate, bevor sie sich für einen bestimmten Standmixer entscheiden.

Welche Art von Test ziehen Interessenten zu Rate?

Zunächst lesen viele Verbraucher gerne einen umfassenden Test. In diesem Test werden Standmixer mit vergleichbaren Küchengeräten wie Pürierstäben verglichen. Diesen Test ziehen Verbraucher gern zu Rate, wenn sie noch nicht wissen, für welche Art von Küchenmaschine sie sich entscheiden sollten.

Ist die Entscheidung für einen Standmixer schließlich gefallen, empfiehlt es sich, einen Test zu lesen, der sich ausschließlich mit dem jeweiligen Standmixer beschäftigt. In diesem Test finden die Verbraucher Informationen zum Standmixer, zum Mixbehälter, zum Fassungsvermögen und zur Leistung.

Dieser Test bietet außerdem einen weiteren Vorteil: In einem entsprechender Test, der sich ausschließlich nur einem einzigen Standmixer widmet, werden die Stärken und Schwächen der Küchenmaschine stärker in den Vordergrund gestellt.

In einem derartigen Test erfahren Sie also wichtige Details, die in einem umfassenden Vergleichstest oft fehlen. Gerne wird der Test eines Gerätes auch mit dem Test zu anderen Geräten verglichen.

Erst wenn der Test ergibt, dass ein bestimmter Standmixer wohl am ehesten in Frage kommt, wird der entsprechende Standmixer, der im Test gut abgeschnitten hat, näher unter die Lupe genommen und ausprobiert.

Darum bleibt der Standmixer ein Klassiker

Für die Zubereitung von Speisen wie Babybrei oder pürierten Suppen würden Pürierstäbe zwar eine Alternative darstellen.

Jedoch greifen viele Verbraucher dennoch lieber auf einen Standmixer zurück, weil sie mit dieser Küchenmaschine mehr Möglichkeiten haben.

grüne Smoothies oder Shakes in minutenschnelle mit dem richtigen Standmixer
leckerer, grüner Smoothie in wenigen Minuten zubereitet

So lassen sich auch leckere Shakes oder ein schmackhafter Smoothie in einem Standmixer zubereiten. Weil die Geräte schnell arbeiten, können etwa Drinks in größerer Anzahl auch dann schnell zubereitet werden, wenn die Küchenmaschine nur über ein geringes Fassungsvermögen verfügt.

Wer sowohl Speisen als auch Getränke im Standmixer zubereiten möchte, braucht dafür keine speziellen Mixbehälter.

Der perfekte Start in den Tag mit einem frisch-gemachten Smoothie!

Es reicht völlig aus, wenn der vorhandene Mixbehälter regelmäßig gründlich gereinigt wird. Das ist bei nahezu jedem Standmixer ganz einfach in der Spülmaschine möglich.

Wer im Mixbehälter seiner Küchenmaschine auch Eis zerstoßen möchte, sollte allerdings darauf achten, dass das Gerät für diesen Zweck ausgelegt ist und eine entsprechend hohe Leistung erbringt.

Vorteilhaft, wenn der Standmixer komplett zerlegbar ist, so können die Einzelteile gründlicher und leichter gereinigt werden.
Standmixer komplett zerlegt. Leicht zu reinigen!

Wer den Mixbehälter regelmäßig in der Spülmaschine reinigen möchte, greift allerdings meist zu einem Standmixer, dessen Mixbehälter aus Edelstahl oder Glas besteht.

Der Grund: Bei einem Mixbehälter aus Kunststoff kann es unter Umständen vorkommen, dass Inhaltsstoffe aus dem Kunststoff freigesetzt werden, wenn das Wasser für die Reinigung zu heiß ist. Dies ist bei einem Mixbehälter aus Edelstahl oder einem Mixbehälter aus Glas nicht der Fall.

Smoothies: eine Delikatesse aus dem Standmixer

Weil sich nicht nur Milchshakes, sondern auch Smoothies immer größerer Beliebtheit erfreuen, sind Standmixer gefragt wie selten zuvor.

Denn der Smoothie lässt sich im Standmixer innerhalb kürzester Zeit frisch zubereiten, die Fans des Drinks können also zu Hause den vollen Geschmack genießen und brauchen keine Fertigprodukte zu kaufen.

Was Smoothie-Freunde besonders schätzen ist die Tatsache, dass sie auch ohne Probleme Obstreste für den erfrischenden Drink verwerten können.

gesunder Smoothie mit Gemüse, Früchten, Beeren und Minze
Smoothies frisch und einfach selbst zubereiten!

Sie brauchen dafür nur den Standmixer einzuschalten, die Obststücke und frische Milch in den Mixbehälter der Küchenmaschine zu geben und können wenige Minuten später einen frischen Smoothie genießen.

Wenn sie ein Gerät mit einem ausreichend großen Fassungsvermögen besitzen, können sie sogar ihre ganze Familie oder Freunde mit erfrischenden Fruchtdrinks bewirten.

Was ist ein Smoothie?

Bei einem Smoothie handelt es sich um ein Mixgetränk, das aus Obst, Gemüse und (wenn man mag) auch Milch besteht und zu Hause in einem Standmixer zubereitet werden kann.

Anders als bei Fruchtsäften wird für den Smoothie die komplette Frucht verwendet, lediglich Kerne und Schale werden vor der Verarbeitung im Standmixer entfernt.

Frucht-Smoothie mit frischen Zutaten in weniger als 5 Minuten zubereitet.
fruchtig und gesund: der beliebte Smoothie

Gemischt werden können sie mit Säften, aber auch direkt mit Milch oder Milchprodukten. Letztere werden gerne verwendet, um dem Smoothie seine charakteristische, cremige Konsistenz zu verleihen.

Weil bei der Zubereitung in der eigenen Küchenmaschine der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, werden von vielen Fans des Drinks nicht nur Früchte gemixt, sondern auch diverse Sorten von Blattgemüse oder die verschiedensten Kräuter.

Ein Erfrischungsgetränk mit langer Geschichte

Smoothies stammen aus den USA, wo sie schon in den 1920er Jahren in den dort weit verbreiteten Saftbars serviert wurden.

Spinat im Shake? Ihh? Quatsch! Probiert erstmal einen frisch gemachten Smoothie!
Die Zutaten sind nur durch eure Fantasie begrenzt…

Bereits damals war ihre cremige Konsistenz das wesentliche Merkmal dieser Mixgetränke. Es sollte jedoch noch mehr als ein halbes Jahrhundert dauern, ehe der Smoothie zu einem Massendrink geworden war.

Einen wesentlichen Anteil daran hatte Stephen Kuhnau, der in den 1970er Jahren frische Lebensmittel und diverse Lebensmittelzusätze kombinierte. 1987 eröffnete er schließlich “Smoothie King”, ein Franchise-Unternehmen.

Etwa seit der Jahrtausendwende erfreut sich der Smoothie auch in Europa wachsender Beliebtheit.

Standmixer und Smoothies: Ein Test gibt Aufschluss

Auch wer gerne einen fruchtig-erfrischenden Smoothie trinkt, zieht gerne einen Test zu Rate, bevor er sich für einen Standmixer entscheidet.

Denn im Test erfahren Smoothie-Fans alles Wissenswerte über die Zubereitung der Drinks im jeweiligen Standmixer. Der Test beschreibt die Leistung der Küchenmaschine ebenso wie Mixbehälter und Fassungsvermögen im Test berücksichtigt werden.

Aus dem Test erfahren Smoothie-Fans also auch, wie viele Portionen sie in einem Arbeitsgang im Standmixer herstellen können.

Der Test gibt außerdem Aufschluss darüber, welche Lebensmittel im Standmixer gut verarbeitet werden können. So wird im Test etwa beschrieben, wenn sich Eis im Mixbehälter nicht gut zerkleinern lässt.

Dieser Aspekt wird im Test berücksichtigt, weil die reine Beschreibung der Leistung nicht unbedingt Aufschluss geben kann, weil es im Standmixer auf das Zusammenspiel mehrerer Komponenten ankommt. Der Test hingegen wird erst verfasst, nachdem das Gerät ausprobiert wurde.

Damit gibt der Autor im Test wichtige Informationen an Smoothie-Fans weiter. Wichtige Informationen, die Interessenten an einem Standmixer im Test erfahren, sind beispielsweise:

Ein Test zeigt auf, wie gut die Rohstoffe im Mixbehälter zerkleinert werden.
Im Test wird beschrieben, welche Produkte sich verarbeiten lassen.
Der Test gibt einen Anhaltspunkt für die Zahl der Portionen.

Darüber hinaus wird im Test auch beschrieben, wie einfach sich Standmixer, Messer und Mixbehälter nach Gebrauch reinigen lassen. Diese Informationen sind im Test insofern wichtig, als dass keine Rückstände im Mixbehälter oder an den Messern zurückbleiben sollten.

Wird ein Standmixer im Test als pflegeleicht beschrieben, liefert der Test also wichtige Informationen, die für diesen Standmixer sprechen.

Ein Test zur Zubereitung von Smoothies

Wer sich einen Standmixer kaufen möchte, informiert sich im Test nicht nur über das Gerät und die Details wie Mixbehälter oder Fassungsvermögen. Auch wenn es um Rezepte von Gerichten oder Drinks geht, die sich im Standmixer zubereiten lassen, wird gerne ein Test als Entscheidungshilfe herangezogen.

In diesem Test erfahren die Leser, welche Zutaten sie im Mixbehälter miteinander kombinieren können. Gegebenenfalls werden Allergiker im Test auch auf Unverträglichkeiten hingewiesen. Diese Rezepte im Test sind üblicherweise auf ein bestimmtes Fassungsvermögen ausgelegt.

Hat der eigene Standmixer im Mixbehälter ein anderes Fassungsvermögen als im Test angegeben, muss gegebenenfalls umgerechnet werden. Hat sich der Autor intensiv mit der Zubereitung im Standmixer beschäftigt, kann er im Test wohl auch zusätzliche Informationen geben.

So nennt er im Test beispielsweise alternative Zutaten, die miteinander kombiniert werden können.

Oder er gibt im Test alternative Mengen an, falls der Standmixer des Lesers einen Mixbehälter mit geringerem Fassungsvermögen besitzt. Ein Test für die Zubereitung von Smoothies mit dem Standmixer gibt dem Leser also ein anschauliches Beispiel dafür, was sich im Mixbehälter zubereiten lässt.

Im Idealfall berücksichtigt der Test auch das unterschiedliche Fassungsvermögen der Mixbehälter unterschiedlicher Standmixer.

Diese Vorteile bietet ein Test:

  • im Test werden die Zutaten angegeben
  • im Test werden Alternativen genannt
  • der Test erklärt die Zubereitung im Standmixer Schritt für Schritt
  • im Idealfall berücksichtigt der Test auch das Fassungsvermögen unterschiedlicher Mixbehälter, die im Standmixer integriert sind

Welche Standmixer sind die Besten?

Grundsätzlich lassen sich Standmixer vielfältig einsetzen, weshalb diese Küchenmaschine zur Grundausstattung von modernen Küchen gehört, in welchen die Mahlzeiten stets frisch zubereitet werden.

Doch wer öfter einen Smoothie zubereiten möchte, benötigt ein anderes Gerät als eine junge Mutter, die den Babybrei im Standmixer herstellen möchte, oder ein Genießer, der die Küchenmaschine benötigt, um Eis zu zerstoßen.

Denn Fassungsvermögen und Leistung des Gerätes oder optische Features, wie es etwa bei einem Standmixer aus Edelstahl gegeben ist, sind nicht die einzigen Kriterien für den Kauf.

Smoothie-Funktion, Pulse-Funktion und Crushed-Ice-Funktion des Philips Standmixers.
Standmixer mit cleveren Automatik-Funktionen

Interessenten sollten sich vor dem Kauf in jedem Fall durch Tests informieren, die von Verbraucherorganisationen, aber auch von anderen Käufern regelmäßig veröffentlicht werden.

Hervorragend schneiden hier sehr oft die Geräte der renommieren Hersteller von Küchengeräten wie Philips, Kenwood oder Braun ab. Aber auch eher unbekannte Hersteller liefern Standmixer in hervorragender Qualität und überzeugen durch ihren günstigen Preis vorwiegend kostenbewusste Käufer.

Bei welchem Modell es sich im Einzelfall um das beste Gerät handelt, ist also sehr abhängig vom individuellen Bedarf. Wichtige Kriterien sind aber auf jeden Fall:

  • Welche Leistung hat der Standmixer?
  • Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?
  • Wie benutzerfreundlich ist der Standmixer?
  • Welches Fassungsvermögen hat die Küchenmaschine?
  • Reicht das Fassungsvermögen für meinen Bedarf aus?
  • Lässt sich das Fassungsvermögen optimal ausnutzen, weil der Behälter mit einem Deckel ausgestattet ist?
  • Entsprechen Leistung, Fassungsvermögen und Optik, etwa mit Features aus Edelstahl dem persönlichen Bedarf?
Philips HR 2094 mit Smoothie-Funktion macht im Handumdrehen leckere Smoothies.
kraftvoller Standmixer mit Smoothie-Funktion

Warum ist das Fassungsvermögen beim Standmixer wichtig?

Das Fassungsvermögen ist deshalb ein wichtiges Kriterium, weil jeder, der kocht oder eine Küchenmaschine bedient, so wenige Arbeitsschritte wie nur irgendmöglich machen möchte.

Deshalb sollte der Behälter des Mixers ausreichend groß bemessen sein, sodass sich möglichst alle Zutaten für Mahlzeiten und Drinks in einem Arbeitsgang erledigen lassen.

Für den Hausgebrauch hat es sich empfohlen, wenn der Behälter der Küchenmaschine ein Volumen von 1,2 bis 1,5 Litern besitzt.

Standmixer mit 1,5 Liter Glas-Behälter
1,5 L Glas-Mixbehälter

Singles, die nur selten Gäste bewirten, sollten sich hingegen eher nach einem kleineren Gerät umsehen, das möglicherweise auch weniger Leistung erbringt.

Dieser Punkt zahlt sich jedoch spätestens bei der nächsten Stromrechnung aus, weil der Energieverbrauch des Gerätes entsprechend niedriger ausfallen wird.

Welcher Standmixer wird gebraucht?

Vor dem Kauf eines Gerätes ist es sinnvoll, sich genau zu überlegen, wofür das Gerät eingesetzt werden soll. Wer etwa zu einem Gerät mit einer Leistung von 300 Watt greift, kann sich zwar über niedrige Stromkosten freuen, jedoch in aller Regel nicht mehr machen als Smoothies zubereiten (mit bereits kleingeschnittenen Früchten) und Shakes mixen.

Will der Käufer mit seinem Standmixer hauptsächlich Smoothies (ohne Wurzeln oder feines Blattgemüse) und Shakes zubereiten und die Küchenmaschine nur gelegentlich für die Zubereitung von Speisen nutzen, kann ein Gerät mit schwacher Leistung und als Ergänzung dazu ein Pürierstab möglicherweise die günstigere Alternative darstellen.

Crushed-Ice, Wurzeln und feines Blattwerk benötigt mehr Power. Mindestens 700 Watt.
Weiche Zutaten können auch mit schwachen Mixern zerhackt werden.

Interessenten, die mit der Küchenmaschine vorwiegend härtere oder feinere Speisen zerkleinern wollen, beispielsweise junge Mütter, die den Babybrei selbst herstellen, benötigen hingegen eine Küchenmaschine mit einer Leistung von mindestens 700 Watt.

Denn ein schwächeres Gerät ist mit dieser Herausforderung schnell überfordert und kann durch die übermäßige Beanspruchung kaputt gehen. Dafür können sie mit einem Gerät in dieser Leistungsklasse sogar Fleisch und Nüsse zerkleinern.

Diese Möglichkeit ist vor allem für leidenschaftliche Bäcker praktisch, die gern Gebäck mit frischen Nüssen oder Wurzelwerk zubereiten.

Wird die Küchenmaschine hingegen auch zum Zerkleinern von Eis benötigt, sollte die Leistung mindestens 800 Watt besitzen und das Gerät auch dafür ausgelegt sein.

Dann kann der Besitzer seinen wohlverdienten Feierabenddrink unbesorgt genießen.

Die wichtigen Kriterien zum Gerät werden in einem Test erläutert. Im Test finden interessierte Kunden Informationen zum Fassungsvermögen und zum Mixbehälter. So erfahren die interessierten Kunden im Test, welche Zutaten sie in welcher Menge in den Mixbehälter geben können. Auch wie aufwendig die Reinigung von Mixbehälter und Gerät ist, wird im Test beschrieben.

Diese Informationen zum Gerät erfahren die Leser im Test:

  1. Ein Test gibt die wichtigen Daten zum Gerät an
  2. der Test zeigt auf, was im Mixer zerkleinert werden kann
  3. ein Test gibt Infos zur Reinigung des Gerätes

Aus diesen Gründen ziehen die meisten Verbraucher einen Test zu Rate, in dem sie sich ausführlich über das jeweilige Küchengerät informieren. Für einen Vergleich mit gleichwertigen Geräten ziehen sie gegebenenfalls einen weiteren Test heran.

Ein wichtiges Kriterium: die Geschwindigkeitsstufen

Wer seinen Standmixer zu verschiedenen Zwecken einsetzen möchte, sollte darauf achten, eine Küchenmaschine auszuwählen, die möglichst viele Geschwindigkeitsstufen oder sogar eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung besitzt.

Als Faustregel lässt sich sagen: Je mehr Geschwindigkeitsstufen ein Standmixer besitzt, umso vielfältiger lässt er sich verwenden.

Mehr ist besser, am besten ist stufenlos: die Geschwindigkeits-Regelung
Perfekt: Standmixer mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung

Gehackte Haselnüsse beispielsweise werden bei niedriger Geschwindigkeit im Standmixer produziert, während sie auf einer hohen Geschwindigkeitsstufe in der Küchenmaschine relativ fein gemahlen werden. Hochleistungsmixer können sogar Nuss-Mus herstellen!

Lässt sich die Geschwindigkeit des Gerätes hingegen nicht regulieren, besteht die Gefahr, dass die gewünschte Konsistenz für die Speisen nicht erreicht wird.

Wie wichtig ist das Material des Behälters?

Verbraucher, die ihren Standmixer lange nutzen möchten, sollten nicht nur darauf achten, ob die Küchenmaschine gut verarbeitet ist, sondern auch einen scharfen Blick auf die verwendeten Materialien werfen.

Denn je hochwertiger die verarbeiteten Materialien sind, umso langlebiger ist das Gerät.

Das gilt insbesondere für den Behälter, in dem die Lebensmittel zerkleinert werden. Kunststoffbehälter haben etwa den Nachteil, dass schnell ein versehentlicher Kratzer entstehen kann, in dem sich im Laufe der Zeit schädliche Bakterien ansiedeln können.

hochwertiger Standmixer mit Thermo-Glasbehälter
Standmixer mit Glas-Behälter

Dies ist bei hochwertigen Materialien wie Glas oder Edelstahl nicht der Fall. Ein Behälter aus Edelstahl bietet darüber hinaus den Vorteil, dass die Küchenmaschine wegen der hochwertigen Optik sogar als wohnliches Accessoire genutzt werden kann.

Wie wird der Standmixer optimal gereinigt?

Weil im Behälter dieser Küchenmaschine oft eine Vielzahl von Lebensmitteln und Zutaten verarbeitet werden, die geschmacklich nicht unbedingt miteinander harmonieren, muss das Gerät regelmäßig gereinigt werden.

Direkt nach dem Gebrauch reicht allerdings eine kurze Schnellreinigung durchaus auch, weil hierbei alle Reste der verarbeiteten Zutaten entfernt werden.

Für die Schnellreinigung reicht es völlig aus, Wasser in den Behälter zu füllen, bis etwa die Hälfte des Volumens erreicht ist. Anschließend sollte die Küchenmaschine kurzzeitig auf volle Leistung aufgedreht werden.

Dieses Vorgehen genügt, um die Reste von Nahrungsmitteln, die sich vielleicht schon an der Wand festgesetzt haben, zu lösen. Die Reste werden anschließend einfach mit dem Wasser ausgeschüttet.

Falls notwendig, kann diese Schnellreinigung auch zwei- oder dreimal hintereinander erfolgen. Allerdings sollte zwischendurch das Wasser gewechselt werden.

Je weiter man den Standmixer demontieren kann, desto einfacher ist die Reinigung.
Kompletter Standmixer in Einzelteilen

Ist der Standmixer regelmäßig in Gebrauch, muss er etwa einmal pro Woche gründlich gereinigt werden.

Dies ist mit einem etwas größeren Aufwand verbunden, aber ebenfalls mit wenigen Handgriffen erledigt.

Zunächst wird dafür der Behälter vom Sockel gelöst, anschließend werden die Messer herausgenommen. Während sich der Behälter – sofern er spülmaschinengeeignet ist – einfach in der Spülmaschine reinigen lässt, müssen die Messer von Hand mit heißem Wasser sauber gemacht werden.

Sollte der Behälter nicht für die Spülmaschine geeignet sein, kann er mit heißem Wasser und einem Schwamm gesäubert werden. Auch wenn der Standmixer voraussichtlich einige Tage lang nicht benötigt wird, sollte er in jedem Fall gründlich gereinigt werden.

Was tun wenn die Messer nicht ausgebaut werden können?

Einige Standmixer sind so konzipiert, dass sich die Messer nicht ausbauen lassen. Auf eine gründliche Reinigung der Küchenmaschine braucht der Besitzer auch hier nicht zu verzichten.

Er braucht dafür nur etwas Spülmittel in den Behälter zu geben, diesen mit Wasser aufzufüllen und anschließend den Standmixer einzuschalten.

Standmixer-Fazit:

Beim Standmixer handelt es sich um eine Küchenmaschine, mit der sich sehr viel mehr machen lässt, als nur gelegentlich ein fruchtig-leckerer Shake mixen.

grüner Smoothie aus frischen Früchten und vitaminreichem Gemüse.
leckere Shakes und Smoothies, mit dem Standmixer kein Problem.

Wer sich für ein entsprechendes Gerät interessiert, sollte sich allerdings zunächst gründlich über die verschiedenen Modelle informieren, die von diversen Herstellern angeboten werden.

Schließlich sollte der Käufer genau das Gerät bekommen, das bestmöglich auf seinen individuellen Bedarf hin zugeschnitten ist.

Und die Auswahl ist fast so groß wie die kulinarischen Möglichkeiten, welche die Küchenmaschine bietet.

Kann ein Test eine Hilfestellung bieten?

Auch was die Reinigung der Geräte angeht, finden die Interessenten hilfreiche Infos in einem Test. Denn der Test zeigt nicht nur die Funktionen und Möglichkeiten der Geräte auf, der Test enthält auch praxistaugliche Tipps.

Ein wichtiger Faktor, der entsprechend im Test berücksichtigt wird, ist die Reinigung sämtlicher Komponenten. Dieser Aspekt ist im Test auch vor dem Hintergrund wichtig, dass der Mixer nach jedem Arbeitsgang gereinigt werden sollte. Interessierte Verbraucher erfahren im Test also auch, ob sich das Küchengerät für den regelmäßigen oder eher für einen seltenen Gebrauch besser eignet.

Insgesamt nimmt die Alltagstauglichkeit im Test ein ähnlich großes Gewicht ein wie die Leistung und andere Elemente. Der Test liefert vorab also wichtige Informationen, wie viel Aufwand die Besitzer eines neuen Gerätes zu erwarten haben. Deshalb ist der Test nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt, wenn es um den Kauf eines Küchengerätes geht.

Neben diesen wichtigen Fakten liefert der Test außerdem einen Anhaltspunkt darüber, welche Leistung die Kunden vom Gerät erwarten können. Deshalb wird ein Test als hervorragender Ratgeber nicht nur für Küchengeräte geschätzt.

Wer liefert einen fundierten Test?

Großes Renommee genießt bei den Verbrauchern der Test einer Verbraucherschutzorganisation. Aber auch in vielen Magazinen ist regelmäßig ein Test zu diversen Geräten zu finden. Ein Test aus diesen Quellen bietet folgende Vorteile:

  1. Der Test liefert wichtige Informationen über die Küchengeräte
  2. der Test informiert über Stärken und Schwächen des Gerätes/li>
  3. ein Test berücksichtigt die Alltagstauglichkeit
  4. ein Test gibt Auskunft über die Mengen, die verarbeitet werden können
  5. der Test zeigt auf, ob die Kunden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erwarten dürfen
  6. der Test gibt praxistaugliche Tipps für den Einsatz der Geräte
  7. im Test werden alle wichtigen Komponenten angesprochen
  8. im Test werden Tipps zur Pflege gegeben
  9. ein Test zeigt auf, wie aufwendig die Reinigung der Küchenmaschine ist
  10. der Test nennt Vor- und Nachteile der verwendeten Materialien wie Edelstahl

Ein Test vom Profi oder ein Test vom Amateur?

Der Test von Küchenmaschinen kann sowohl von Profis als auch von Amateuren verfasst werden. Zwar können beide Autorengruppen einen Test verfassen, jedoch unterscheidet sich etwa der Test eines Ingenieurs gravierend vom Test eines Anwenders. So legt der Profi in seinem Test vor allem Wert auf die technischen Features.

  • Im Test eines Profis steht die Leistung im Vordergrund.
  • Der Profi berücksichtigt in seinem Test die Extras.
  • Der Test eines Profis ist eher technikorientiert.

Der Anwender hingegen legt im Test mehr Wert auf die (alltägliche) Anwendung als auf die technischen Möglichkeiten. Deshalb verfasst er seinen Test eher anwenderorientiert.

  • Ein wichtiger Aspekt im Test ist die Alltagstauglichkeit.
  • Im Test wird der Bedienkomfort berücksichtigt.
  • Der Test erwähnt den Aufwand für die Reinigung.
  • Der Test des Anwenders stellt den Komfort in den Vordergrund.
  • Erst nach dem Test kaufen.

Folgende Schritte unternehmen Verbraucher, die sich per Test informieren üblicherweise:

  1. Ein Test zeigt, welche Geräte in Frage kommen
  2. die Auswahl wird durch den Test eingegrenzt
  3. im weiteren Test werden einzelne Geräte verglichen
  4. der Test nennt Leistung
  5. ein Test nennt Zubehör
  6. der Test zeigt Benutzung auf
  7. ein Test informiert über Schwächen
  8. der Test informiert über Reinigung
  9. im Test wird der Aufwand beschrieben
  10. ein Test für mehr Komfort

Auch für Rezepte wird gerne ein Test genutzt. Hier bringt der Test folgende Vorteile:

  1. Zutaten werden im Test genannt
  2. ein Test zeigt die Zubereitung Schritt für Schritt
  3. im Test wird genannt, worauf die Anwender achten müssen
  4. der Test gibt einen Anhaltspunkt über die Portionen
  5. ein Test nennt Zubehör
  6. ein Test gibt praktische Tipps zur Vorbereitung
  7. der Test zeigt einfache Reinigungsmöglichkeiten auf

Fazit: Das bringt der Test

Der Test zur Küchenmaschine bietet nicht nur einen Ansatzpunkt für die Entscheidung, welches Gerät gewählt wird. Zudem finden Leser im Test nützliche Informationen für den Alltag. Denn im Test wird auch die Zubereitung von Gerichten erläutert.

Der Test bietet somit wichtige Informationen für den Alltag. Deshalb nutzen viele Verbraucher gerne den Service, den ihnen ein Test bietet. Und bei neuen Produkten verfassen sie unter Umständen auch gerne selbst einen Test.

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